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Warum sollten die Selbstversorger in Kenia unterstützt werden?

Der primäre Lebensunterhalt der Homabay Gemeinschaft in Kenia hängt hauptsächlich an regen-gebundener Landwirtschaft. Die Agrarwirtschaft wird vor allem von Kleinbauern mit durchschnittlich 1-2 Hektar Land dominiert. Sie verwenden meist traditionelle Anbaumethoden, die nicht nur veraltet sind, sondern auch ein Hindernis für eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln darstellen. Es gibt kaum genug Nahrung, um die Haushalte das ganze Jahr über zu ernähren.

Angesichts weltweiter Störungen aufgrund der COVID-19-Pandemie besteht eine erhöhte Gefahr von Hunger und Unterernährung. Sperrungen (Lockdowns) werden unerwartet auf mehrere Monate ausgedehnt, was zu einer Unterbrechung der lokalen Lebensmittelversorgungsketten führt. Während der Pandemie hat sich die Nachfrage nach den meisten Produkten und Dienstleistungen drastisch verringert. Allerdings bleibt der Bedarf an Lebensmitteln nach wie vor unverändert. Die meisten Familien haben ihre Nahrungsreserven aufgebraucht und kämpfen nun darum, mehr zu produzieren, um den aktuellen Bedarf zu decken.

Mit Ihrer Unterstützung wollen wir die Grund- und Nahrungsversorgung der Selbstversorger sichern, um sich schnell von den Auswirkungen von COVID-19 zu erholen.

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Die Selbstversorger verbringen viele Tage damit ihr Land von Hand zu pflügen. Sie beginnen erst mit der Aussaat, wenn die kurzen Regenfälle vorbei sind. Dadurch verzögert sich die Bepflanzung und der notwendige Regen kann nicht genutzt werden. Die Folge ist, dass die meisten Bauern eine ganze Saison ausfallen lassen.


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Mehr als 2/3 der Bevölkerung von Homabay-Dörfern leben in hügeligen Gebieten, die abgelegen und arm sind. Sie werden von keinem Leitungswassersystem versorgt. In allen Dörfern sind die Haushalte hauptsächlich darauf angewiesen, Wasser aus saisonalen Flüssen und anderen entfernten Quellen zu sammeln.

Herausforderungen der Selbstversorger

In den vergangenen Jahren hat die landwirtschaftliche Produktion im Verwaltungsbezirk Homabay-Kenia sich dramatisch dezimiert. Ursachen dafür sind Klimaveränderung, Dürre, Bodenverschlechterung, ansteigende Zahl der Bevölkerung, verminderte Einbindung der aktiven und jungen Bevölkerung in landwirtschaftliche Aktivitäten. Subsistenzbauern dieser Gegend sind vom Regen abhängig, welcher in den vergangenen Jahren unter dem Durchschnitt war oder völlig unvorhersehbar ausgefallen ist. Weiters werden Ernten durch Pest und Krankheitsbefall der Pflanzen verloren.

Unser Ziel ist die Lebensumstände von Selbstversorger in Kenia zu verbessern, indem wir insbesondere Jugendliche, Frauen und Kindern dauerhaft stärken und deren weitere eigenständige Entwicklung fördern.

Begleiten Sie uns, um unsere Ziele zu erreichen!

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